FRANKFURTER POSITIONEN - FESTIVAL FÜR NEUE WERKE mit großem Erfolg zu Ende gegangen

 

Die achten FRANKFURTER POSITIONEN – FESTIVAL FÜR NEUE WERKE vom 27.01. bis 12.02.2017 sind mit großem Erfolg am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. Hier eine Zusammenfassung zu den Festivalhöhepunkten dieser Edition:

Mehr als 1.800 Gäste besuchten die LANGE NACHT DER SOZIALFORSCHUNG im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt, mehr als 1.000 Gäste waren bei der Eröffnung der Ausstellung Ed Atkins. Corpsing anwesend. Insgesamt neun Uraufführungen und neue Werke in den Sparten Theater, Performance, Musik, Tanz und Bildende Kunst, präsentiert im Künstlerhaus Mousonturm, im Schauspiel Frankfurt, im Frankfurt LAB und im MMK Museum für Moderne Kunst, stießen auf großes Interesse beim Frankfurter Publikum und darüber hinaus auch beim auswärtigem Fachpublikum. Die überwiegend ausverkauften Vorstellungen der neuen Werke boten viel Anlass, kontrovers zu diskutieren und auch verschiedenste Facetten des Festivalthemas ICH RELOADED – DAS SUBJEKT IM DIGITALEN NETZ zu entdecken.

Weitere Informationen unter: FRANKFURTER POSITIONEN 2017 – 27.01.–12.02.

 

http://www.kizoa.de/Movie-Maker/d95965587k1147801o1l1/fp2017

 

 



Der Förderschwerpunkt FRANKFURTER POSITIONEN

Aktuell im Fokus

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Die 2001 erstmals veranstalteten Frankfurter Positionen verstehen sich als Erfahrungs- und Erkenntnisfeld: In einem zweijährigen Turnus versucht das Festival für neue Werke mit den Mitteln verschiedener Sparten der Künste und begleitenden analytischen Statements eine Positionsbestimmung zu dem sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel und zu den Veränderungen in der Lebenswelt zu formulieren.

 

Die Frankfurter Positionen initiieren so einen kontinuierlichen kreativen Prozess mit dem Ziel, neue Sichtweisen und soziale Phantasie zu entwickeln.

 

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