Die 2001 erstmals veranstalteten Frankfurter Positionen verstehen sich als Erfahrungs- und Erkenntnisfeld: In einem zweijährigen Turnus versucht das Festival für neue Werke mit den Mitteln verschiedener Sparten der Künste und begleitenden analytischen Statements eine Positionsbestimmung zu dem sich vollziehenden gesellschaftlichen Wandel und zu den Veränderungen in der Lebenswelt zu formulieren.

 

Die Frankfurter Positionen initiieren so einen kontinuierlichen kreativen Prozess mit dem Ziel, neue Sichtweisen und soziale Phantasie zu entwickeln.

 

Zur Website der Frankfurter Positionen