Ein künstlerisches „Labor der Moderne“ soll das Frankfurt LAB in der Schmidtstraße in Frankfurt sein, ein Raum für Experimente, die sich innerhalb der organisatorischen und räumlichen Zwänge von Theatern kaum verwirklichen lassen. Neue Darstellungs- und Kommunikationsformen sollen entwickelt werden, spontan, flexibel, auf aktuelle Entwicklungen reagierend. Für Kunstinteressierte heißt das: Ein Haus, das keinen festgelegten Spielplan, aber stattdessen die Möglichkeit kurzfristiger Entscheidungen für öffentliche Präsentationen bietet, eines, das die Öffentlichkeit dazu einlädt, sich mit der Arbeit der im Frankfurt LAB agierenden Künstler kritisch auseinanderzusetzen.

 

In der Konzentration von Produktion, Ausbildung und Forschung, von künstlerischer Praxis, theoretischer Reflexion und Rezeption an einem gemeinsamen Ort geht das Frankfurt LAB noch über ähnliche Ansätze anderer Institutionen hinaus und ein wichtiger Schritt für die Stärkung der zeitgenössischen Musik, des Tanzes und der darstellenden Künste in Frankfurt und der Region RheinMain. Das Frankfurt LAB ist auch ein zentraler Spielort der Frankfurter Positionen.

 

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